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Sagenhaft Böse – teilweise tödlich Band 5

Schon zum fünften Mal legt die AutorenGruppe Tödlich einen Sammelband mit spannenden Kurzkrimis vor. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf dem „Sagenhaften“ – örtliche oder überregionale Sagen und Erzählungen, die zu geheimnisvollen Kriminalgeschichten verarbeitet wurden. Die berühmte „weiße Frau“ tritt gleich zweimal in Erscheinung – einmal auf einem Bahnübergang in Wittenberg, und andererseits auch an einer Straße in Ostfriesland. Klaus Störtebecker erscheint, und auch der „Fliegende Holländer“.  Rund 290 Seiten sorgen für spannende und gruselige Unterhaltung – garantiert!

Details: https://b2l.bz/HUasBk

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Morden für Fortgeschrittene

Unser Erfolgs-Autor und Ex-Kriminalkommissar hat seinem ersten Ratgeber für Krimischreiber und -leser „Morden für Anfänger“ jetzt einen Nachfolger an die Seite gestellt. „Morden für Fortgeschrittene“ macht nahtlos da weiter, wo der erste Band aufhörte: Im Mittelpunkt steht die exakte Beschreibung der kriminalistischen Aufklärungsarbeit. In 11 Fachkapiteln und einem angehängten Glossar kommen Themen wie Opfertyp, Todesursachen, Daktyloskopie, DNA-Analyse, oder Alibiermittlung zur Sprache; insgesamt 186 Seiten geballtes Wissen für die Krimi-Fans.

Details: https://b2l.bz/2rTceR

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Neuerscheinungen Juni/Juli 2019

(Für Details bitte auf die Bilder klicken!)

LorettaEs geht – Schlag auf Schlag – weiter: Wir haben wieder drei spannende Neuerscheinungen in unserem Programm. Mitte Juni 2019 erschien der zweite historische Roman in unserer Reihe Edition Theophanus Töchter: „Loretta – Eine Frau kämpft um ihr Recht“ von Karla Weigand.

Diese Episode der deutschen Geschichte aus dem 14. Jahrhundert beschreibt den Kampf der Gräfin Loretta von Sponheim, die nach dem frühen Tod des Ehemannes und auch des Schwiegervaters, die Grafschaft Starkenburg an der Mosel alleine regieren muss, gegen den mächtigen Erzbischof von Trier und Kurfürsten Balduin von Luxemburg. Der nimmt – ganz Kirchenfürst – eine regierende Frau nicht ernst und will sich ihre Ländereien aneignen. Loretta hält – erfolgreich! – dagegen.

Der Roman mit 600 Seiten ist für 14,00 € in jeder Buchhandlung zu bekommen. (ISBN 978-3-947220-48-9)

Details: https://b2l.bz/ZkDLU4

 

Im Juli sind Kriminalromane dazugekommen:

Zunächst „Utopia war gestern“ von Ursula Pickener. Utopia

In einer Bremer Schule verschwindet Jana, eine Schülerin, spurlos. Es scheint sich niemand dafür zu interessieren, die Mitschüler nicht, und auch die Schulleitung ist nicht sonderlich interessiert. Die Eltern leben im Ausland, und der Bruder ist nicht zu erreichen. Die Vertrauenslehrerin Maria Brehm kümmert sich selbst darum – mit der Unterstützung ihres Hundes. Sie deckt nach und nach die bedrückenden Hintergründe von Mobbing und Cliquenbildung auf. Als sie Jana endlich findet, ist die Geschichte trotzdem nicht vorüber …

Der Roman – 312 Seiten stark – ist für 12,00 € in jeder guten Buchhandlung zu bekommen (ISBN 978-3-947220-46-5).

Details: https://b2l.bz/cWI7UT

 

Kurz darauf erschien „Totenhain – Ein Fall für Käthe und Knut“ von Silvia Nagels. Es ist bereits der zweite Fall für die resolute Ermittlerin Käthe Totenhainaus dem oldenburgischen Dörfchen Barkenholt und ihren Freund Knut. Mitten in die Eröffnung einer Ferienpension platzt der lange verschwundene Senior-Bauer Jori Jespersen und verlangt seinen Hof zurück, den seit Jahren seine Kinder und Enkel bewirtschaften. Es stellt sich heraus, dass Jori wegen Gewalttätigkeiten Jahre im Gefängnis verbringen musste. Kurz nach der Eröffnung wird einer der ersten Pensionsgäste tot aufgefunden – vergiftet. Käthe und Knut ermitteln – und schon bald finden sie Verbindungen zu einem viele Jahre zurückliegenden ungesühnten Verbrechen.

Die oldenburgischen Bauern essen und trinken gerne. Für viele der oldenburgischen Spezialitäten hat die Autorin im Buch die passenden Rezepte beigefügt.

Das Buch mit Rezepten (334 Seiten) gibt es für 12,00 € in jeder guten Buchhandlung. (ISBN 978-3-947220-44-1)

Details: https://b2l.bz/58TiOt

 

 

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Unsere Neuerscheinungen Frühjahr 2019

(Für Details bitte auf die Bilder klicken!)

Diese drei Romane sind alle im Mai 2019 erschienen:

 

 

 

Birgit Constant legt – als ersten Band unserer neuen Reihe historischer Romane „Edition Theophanus Töchter“ den Roman „Das bretonische Mädchen“ vor. Kaum zwanzig Jahre nach der normannischen Eroberung Englands im 11. Jh. sind die Gräben zwischen der alteingesessenen Bevölkerung und den neuen Herren immer noch tief. Sire Geoffrey hat als Vertreter des normannischen Adels eine Angelsächsin geheiratet und führt ein grausames Regiment.

Jeff Sailor stellt den ersten Band seiner spannenden Krimi-Serie aus Nordamerika vor: „Schlangen-Grab“, in der ein Polizei-Officer und Reptilien-Liebhaber knifflige Fälle löst. Weitere Fälle sind bereits in Vorbereitung.

Und schließlich präsentiert Udo Weinbörner, der schon im letzten Jahr seinen großen Italien-Roman „Dieser Sommer in Triest“ im Fehnland-Verlag veröffentlichte, mit „Die Stunde der Räuber“ den ersten Band der großen Schiller Roman-Biografie. Dieser Band beschäftigt sich mit Schillers Jugendjahren und der Militärzeit, den Anfängen des Schriftstellers bis zur Uraufführung der „Räuber“. Der zweite Band – „Der lange Weg nach Weimar“ – ist für das Frühjahr 2020 geplant.

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Loretta – ein historischer Roman

Karla Weigand

Die Freiburger Autorin Karla Weigand hat einen spannenden historischen Roman über die Gräfin Loretta von Sponheim (1300 – 1346) verfasst.

Nachdem ihr Ehemann 1323 und ihr Schwiegervater 1324 gestorben waren, regierte Loretta ab 1324 alleine die Grafschaft Starkenburg an der Mosel. Nach territorialen Auseinandersetzungen kam es zu einer Kraftprobe mit einem der damals mächtigsten Männer Europas, dem Erzbischof von Trier und Kurfürsten Balduin von Luxemburg. Loretta nahm den Erzbischof in Gefangenschaft, ertrotzte ein hohes Lösegeld und weitreichende politische Zugeständnisse.

Karla Weigand hat sich auf das historische Genre spezialisiert; zahlreiche Romane von ihr liegen bereits vor. Im Fehnland-Verlag ist „Loretta“ ihre erste Veröffentlichung. Erscheinungstermin ist – voraussichtlich – Ende Mai 2019.

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Neue Krimi-Autorinnen

 

 

 

Ursula Pickener hat einen beklemmenden Krimi um Mobbing in den Schulen geschrieben; die „gelernte“ Lehrerin und Autorin von „Bullerbü war gestern“ weiß, worüber sie schreibt.

Nachtrag: Nach Intervention der Astrid-Lindgren-Erben haben wir den Buchtitel geändert in: „Utopia war gestern

 

 

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Rezension: Morden für Anfänger.

Fazit
!!! ABSOLUTER LESETIPP !!! Ein „must have“ für alle Autoren und Schreiberlinge, die „ihre(n)“ Kriminalisten auf der Jagd nach dem Täter zu Mord und Totschlag begleiten, jedoch selbst auf keine einschlägige Berufserfahrung als Mordermittler zurückgreifen können und ein spannender Bonus für alle Krimileser, die einem Profi über die Schulter gucken möchten. 

Die vollständige (ausführliche!) Rezension gibt es hier: Link zur Buchbesprechung

5 Sterne